Graziella Mimic

Lounge- und Mit­tel­zo­nen­mö­bel – so wird Arbeits­um­ge­bung zum Wohl­fühl­are­al

16. 04. 2024

Lesedauer: 6 Minuten

Das Ein­zel­bü­ro ist in guter Gesell­schaft: Offe­ne, mul­ti­funk­tio­na­le Flä­chen, die sich fle­xi­bel nut­zen las­sen, gehö­ren in vie­len Unter­neh­men mitt­ler­wei­le fest zum Office-Kon­zept. Wenn Berei­che als Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Ruhe­zo­ne, Pau­sen- und Arbeits­platz die­nen, stellt das spe­zi­el­le Anfor­de­run­gen an die Ein­rich­tung. Her­stel­ler, die fle­xi­ble Mit­tel­zo­nen­mö­bel im Pro­gramm haben, sind da klar im Vor­teil.

Das Home­of­fice ist längst salon­fä­hig. Glo­ba­li­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung füh­ren zu neu­en Arbeits­for­men – und New Work zieht mit agi­ler Team­ar­beit, Co-Working-Spaces und dem Wech­sel zwi­schen Prä­senz und Mobi­le Work in immer mehr Unter­neh­men ein. Das bedeu­tet auch, dass der Bedarf nach fes­ten Büro­ar­beits­plät­zen sinkt und der für tem­po­rä­re Beset­zun­gen steigt. In vie­len Unter­neh­men wech­seln Mit­ar­bei­ter zwi­schen Prä­senz und Heim­ar­beit, benö­ti­gen also nicht mehr zwin­gend einen fes­ten Schreib­tisch. Statt­des­sen auf Desk-Sha­ring-Kon­zep­te und zusätz­li­che Zonen für Bespre­chun­gen und Team­ar­beit zu set­zen sichert eine hohe Flä­chen­ef­fi­zi­enz und kann zu einem pro­duk­ti­ven und moti­vier­ten Arbei­ten bei­tra­gen. Die Vor­aus­set­zung dafür ist aller­dings eine akku­ra­te Pla­nung.

Cara High: Aus den Sofas mit hoch-
gezo­ge­nen Leh­nen ent­steht ein Raum-in-Raum-Sys­tem für Bespre­chun­gen und kon­zen­trier­te Arbeit.
Mona High: Die Sofas ver­ei­nen einen design­ori­en­tier­ten, wohn­li­chen Look mit hoher Funk­tio­na­li­tät.


Mit­tel­zo­nen­mö­bel für mehr Wohl­ge­fühl

Geteil­te Arbeits­plät­ze und Mit­tel­zo­nen erfor­dern eine Ein­rich­tung, die Koope­ra­ti­on und kon­zen­trier­te Ein­zel­ar­beit ermög­licht, Kom­mu­ni­ka­ti­on för­dert und sich fle­xi­bel ver­wan­deln lässt. Die Aus­stat­tung ist im Ide­al­fall so varia­bel wie die Zone selbst, bie­tet Schall- und Sicht­schutz, Raum für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Aus­tausch, wo er not­wen­dig ist. Auch fle­xi­bel nutz­ba­rer, kom­pak­ter Stau­raum und aus­ge­klü­gel­te Designs spie­len wich­ti­ge Rol­len für die Mit­tel­zo­nen­ein­rich­tung. Dazu erhö­hen wohn­li­che For­men, Far­ben und Tex­ti­li­en das Wohl­ge­fühl und damit schließ­lich auch die Moti­va­ti­on zu Best­leis­tun­gen.

Lounge- und Mit­tel­zo­nen­mö­bel von OS Sea­ting

OS Sea­ting, eine Mar­ke der Ori­gi­nal Stei­fen­sand Group, hat sol­che Lösun­gen im Pro­gramm. Mit dem Geschäfts­be­reich fokus­siert sich das Unter­neh­men auf design­ori­en­tier­te Loun­ge­mö­bel für ver­schie­de­ne Unter­neh­mens­be­rei­che. Die Pro­duk­te bie­ten sich zum Bei­spiel für die Aus­stat­tung von wan­del­ba­ren Mit­tel­zo­nen, Pau­sen- und Loun­ge­be­rei­chen sowie Flä­chen für spon­ta­ne Mee­tings an. Zum Port­fo­lio zäh­len unter ande­rem Bespre­chungs­bo­xen, mit denen eine varia­ble Raum-in-Raum-Lösung ent­steht, fle­xi­ble Sitz­bank-
Modu­le für die varia­ble Anord­nung pas­send zum Raum­de­sign und klas­si­sche Loun­ge­ses­sel in orga­nisch-gerun­de­ten Designs.



Hen­drix: Mit ihrem erhöh­ten, geschwun­ge­nen Kopf­teil schlu­cken die Loun­ge­ses­sel Schall und bie­ten ent­las­ten­den Sitz­kom­fort.
Aura: Das kubi­sche Design mit abge­run­de­ten Ecken und die beque­me Pols­te­rung laden zum Ent­span­nen ein – zum Bei­spiel in Pau­sen- und War­te­be­rei­chen.

Loun­ge­mö­bel für alle zwe­cke

Ein Bei­spiel für ein Pro­dukt, das in klas­si­sche Büros eben­so passt wie in Mit­tel­zo­nen und Pau­sen­area­le, ist der Loun­ge­ses­sel Hen­drix. Es gibt ihn in einer regu­lä­ren und einer kom­pak­ten Mini­ver­si­on. Letz­te­re ist unter ande­rem mit einem Fuß­ge­stell mit Rol­len ver­füg­bar und damit opti­mal für den Ein­satz in agi­len Arbeits­um­ge­bun­gen.
Die XL-Aus­füh­rung mit hoher Rücken­leh­ne und umlau­fen­der Kopf­stüt­ze bie­tet auf stil­vol­le Wei­se Pri­vat­sphä­re: Das vom klas­si­schen Ohren­ses­sel inspi­rier­te Design hält Schall in gewis­sem Maße ab. Hen­drix ist auch in einer Soft­ver­si­on ver­füg­bar, die mit einer wohn­li­chen Pols­te­rung Gemüt­lich­keit aus­strahlt. Die Ses­sel eig­nen sich zum Bei­spiel für den Ein­satz in War­te- und Erho­lungs­be­rei­chen. Dort ver­ste­hen sie sich optisch und funk­tio­nal her­vor­ra­gend mit Tischen aus der Serie Solo. Die­se wir­ken durch den je nach Modell mal fili­gra­nen, mal mas­si­ven Mit­tel­fuß zeit­los und ele­gant.

Bespre­chun­gen in einer offe­nen Zone abzu­hal­ten, kann zur Her­aus­for­de­rung wer­den – es sei denn, es ste­hen Sofas mit extra hohen Rücken- und Arm­leh­nen wie die Linie Mona High zur Ver­fü­gung. Die hoch­ge­zo­ge­nen Leh­nen schlu­cken Schall und ermög­li­chen eine unge­stör­te Kom­mu­ni­ka­ti­on. So ent­steht auf einer über­schau­ba­ren Flä­che ein Ruhe­raum, der außer für Face-to-Face-Mee­tings auch für kur­ze Pau­sen, kon­zen­trier­te Arbeit und unge­stör­te Tele­fo­na­te zur Ver­fü­gung steht. Als iko­ni­sches Design­ele­ment die­nen die mar­kan­ten Stepp­näh­te.



Oddset: Der wohn­li­che Look
ent­steht durch sanf­te Run­dun­gen
und fili­gra­ne For­men – per­fekt für
Ent­span­nungs­area­le im Office.

Bespre­chungs­be­rei­che nach Wunsch zu gestal­ten, gelingt auch mit den Ele­men­ten Cara High. Die Modu­le las­sen sich varia­bel anord­nen: Zwei gegen­über plat­zier­te Sofa-Ele­men­te mit hohen Leh­nen erge­ben einen Raum im Raum mit Pri­vat­sphä­re, in dem Platz genug für einen kom­pak­ten Arbeits­tisch bleibt. Auf groß­zü­gi­gen Flä­chen ist eine Rei­hen­auf­stel­lung mög­lich, um etwa tem­po­rä­re Arbeits­plät­ze oder Ruhe­zo­nen bereit­zu­stel­len. Als Solist stellt das Cara-High-Sofa kom­for­ta­blen Platz für kur­ze Aus­zei­ten im Ein­zel­bü­ro zur Ver­fü­gung.

Mul­ti­funk­tio­na­le Sitz­mö­bel wie die Scha­len­stüh­le Nano bie­ten sich sowohl für die Aus­stat­tung von kurz­zei­tig genutz­ten Arbeits­plät­zen als auch für Mee­ting­räu­me und Pau­sen­zo­nen an. Die kla­ren Lini­en mit sanf­tem Schwung har­mo­nie­ren mit zahl­rei­chen Raum­sze­na­ri­en, die viel­fäl­ti­gen Gestell­op­tio­nen erwei­tern die Nut­zungs­mög­lich­kei­ten. Aus­ge­stat­tet mit klas­si­schem Kufen­ge­stell, pas­sen die Nano-Ses­sel etwa in Cafe­te­ri­en und Kan­ti­nen – zum Bei­spiel im Team mit der iko­ni­schen Sitz­bank Aura Café. Des­sen kan­ti­ges Design steht in einem über­ra­schen­den Kon­trast zu den orga­ni­schen Run­dun­gen der Nano-Ses­sel. So las­sen sich attrak­ti­ve Ent­span­nungs­zo­nen rea­li­sie­ren, in denen die Mit­ar­bei­ter sich ger­ne auf­hal­ten – und die neben einem aus­ge­feil­ten Design einen hohen Kom­fort bie­ten. Dafür sor­gen Aus­stat­tungs­merk­ma­le wie hoch­wer­ti­ge Pols­te­run­gen und ergo­no­mi­sche For­men.

Vin­ta­ge-Stil für War­te­zo­nen

Die­se Merk­ma­le sind eben­falls in den Loun­ge­ses­seln und ‑sofas aus der Rei­he Oddset zu fin­den. Mit ihren orga­nisch-gerun­de­ten Designs und der kom­pak­ten Form inter­pre­tie­ren sie den typi­schen Look eines Cock­tail­ses­sels aus der Mid-Cen­tu­ry-Ära neu. Die abge­run­de­ten Ecken und die kubi­sche Form sor­gen etwa in Ein­gangs­zo­nen und War­te­be­rei­chen für einen guten ers­ten Ein­druck.

Um eine fle­xi­ble Arbeits­welt zwi­schen Home­of­fice und Ein­zel­bü­ro, Face-to-Face-Mee­tings und Video­calls, agi­ler Arbeit und Ruhe­zei­ten abzu­bil­den, sind durch­dach­te Ein­rich­tun­gen gefragt. Sie ver­ei­nen ästhe­ti­sche Designs mit hoher Funk­tio­na­li­tät, sind viel­sei­tig ein­setz­bar und mit kom­for­ta­blen Eigen­schaf­ten ver­se­hen. Mit den Lounge-Kol­lek­tio­nen hat OS Sea­ting New-Work-Lösun­gen für zahl­rei­che Sze­na­ri­en im Pro­gramm. Büros las­sen sich mit kom­pak­ten, fle­xi­blen Sitz­mö­beln aus­stat­ten, Mit­tel­zo­nen mit ein­la­den­den Loun­ge­ses­seln, die sich eben­so gut für die Aus­stat­tung von Kan­ti­nen und Pau­sen­be­rei­chen eig­nen. Das hohe Maß an Wand­lungs­fä­hig­keit macht sie nicht zuletzt zukunfts­fä­hig: Ver­än­de­run­gen der Arbeits­um­ge­bung gehen so nicht zwin­gend mit der Anschaf­fung neu­er Ein­rich­tungs­lö­sun­gen ein­her. Durch die zeit­los-klas­si­schen Designs schafft das Unter­neh­men zudem Wohl­fühl­zo­nen, die ihren Teil zur Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit bei­tra­gen.

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