Christian Pudzich

New Work beginnt im Manage­ment

7. 09. 2023

Lesedauer: 2 Minuten

Wo beginnt man, wenn man New Work im Unter­neh­men umset­zen möch­te? Die Ant­wort lau­tet: Mit dem Manage­ment! War­um dem so ist und wie man ein Mind­set schafft, erklärt New Work Ambassa­dor Kay Man­t­zel in der drit­ten Fol­ge unse­res Pod­cast-For­mats FACTS OFFICE TALK.

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Kay Man­t­zel berät Unter­neh­men mit sei­ner Fir­ma working­well bei der Umset­zung von New Work und hat als Expe­ri­ence Lead bei der Micro­soft
das Bespie­lungs­kon­zept der Deutsch­land­zen­tra­le in Mün­chen ver­ant­wor­tet.

„New Work ist mehr als Tisch­ki­cker, Bäl­le­bad oder Obst­korb. Es ist die Chan­ce für mehr Frei­heit und Sinn­haf­tig­keit bei der Arbeit. Dazu muss ein Bewusst­sein im Manage­ment geschaf­fen wer­den“, sagt Kay Man­t­zel. Als New Work Ambassa­dor berät er seit Jahr­zenten Unter­neh­men, Arbeit fle­xi­bler und mit­ar­bei­ter­freund­li­cher zu gestal­ten. Sein Fokus liegt dabei auf Chan­ge Manage­ment und der Ver­knüp­fung von Men­schen, Räu­men, Tech­no­lo­gie und Ser­vices. Als Mana­ger hat er diver­se klei­ne und gro­ße Teams gelei­tet und lebt eine hybri­de und trans­pa­ren­te Füh­rungs­kul­tur. Gera­de das mitt­le­re Manage­ment ist für Kay Man­t­zel ein ent­schei­den­der Play­er für die Umset­zung von fle­xi­ble­ren Arbeits­wei­sen.

Mitt­le­re Manage­ment ent­schei­den­der Play­er bei New Work

Man­t­zel: „Für das mitt­le­re Manage­ment ändert sich am meis­ten. Ich war über Jah­re im Unter­neh­men, habe mir mein Ein­zel­bü­ro und einen Park­platz ver­dient, und plötz­lich muss ich das abge­ben. Mei­ne Mit­ar­bei­ter hat­te ich immer vor Ort, nun arbei­ten vie­le von ihnen im Home­of­fice. Hier gilt es, gera­de das Manage­ment in den Chan­ge ein­zu­bin­den, da die­ser im schlimms­ten Fall sogar schei­tern kann.“

Des­halb soll­ten Unter­neh­men zual­ler­erst die Bedürf­nis­se des Manage­ments und der Mit­ar­bei­ten­den erfra­gen, um zufrie­den und effi­zi­ent füh­ren bzw. arbei­ten zu kön­nen. Fir­men müss­ten her­aus­fin­den, wo sich Pain Points zei­gen oder gar eine Kluft zwi­schen Unter­neh­mens­zie­len und Mit­ar­bei­ten­den besteht.

Kay Man­t­zel: „Bewusst­sein für New Work ist hoch“

„Vie­le haben das Bewusst­sein, dass sie etwas tun müs­sen, wis­sen aber nicht genau, was. Wir mer­ken in unse­rem Bera­tungs­all­tag häu­fig, dass die­ser Pro­zess von Unter­neh­men oft unter­schätzt oder zu klein gedacht wird. Vie­le sind dann ganz über­rascht, wie weit New Work in die Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren ein­greift“, sagt der Unter­neh­mens­be­ra­ter.

Trans­pa­renz und eine offe­ne inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on sind für ihn daher ent­schei­dend: So las­sen sich Vor­be­hal­te abbau­en und die Mit­ar­bei­ten­den mit­neh­men. Wie genau dies gelingt, ver­rät Kay Man­t­zel in der drit­ten Fol­ge unse­res Pod­cast-For­mats FACTS OFFICE TALK.

FACTS OFFICE TALK ist auf allen gän­gi­gen Pod­cast-Platt­for­men sowie auf unse­rem You­Tube-Kanal.

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