Graziella Mimic

Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment – 8 Tipps für eine erfolg­rei­che Ein­füh­rung  

24. 08. 2023

Lesedauer: 8 Minuten

Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment eröff­net Unter­neh­men die Chan­ce, Moti­va­ti­on und Leis­tungs­fä­hig­keit ihrer Mit­ar­bei­ten­den zu erhö­hen, Pro­duk­ti­vi­tät sowie Qua­li­tät zu stei­gern und sich schließ­lich Wett­be­werbs­vor­tei­le zu sichern. Unter­stüt­zung dabei fin­den sie bei auf die betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung spe­zia­li­sier­ten Anbie­tern. Doch auf wel­che Kri­te­ri­en kommt es bei der Wahl des rich­ti­gen Dienst­leis­ters an?

Wol­len sie im Wett­be­werb erfolg­reich bestehen, brau­chen Unter­neh­men qua­li­fi­zier­te, enga­gier­te und vor allem fit­te Mit­ar­bei­ten­de. Denn krank­heits­be­ding­te Fehl­zei­ten ver­ur­sa­chen hohe Kos­ten für die Fir­men. Neben Ent­gelt­fort­zah­lun­gen und Kran­ken­geld, das von den Arbeit­ge­bern zum Teil mit­be­zahlt wird, müs­sen Unter­neh­men wei­te­re Belas­tun­gen tra­gen, wie Pro­duk­ti­ons­aus­fall, Bereit­stel­lung von neu­en Per­so­nal­re­ser­ven oder das Orga­ni­sie­ren von Zusatz­schich­ten.

War­um betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment?

Und das Pro­blem wird immer aku­ter. Die stei­gen­de Lebens­er­war­tung der Bevöl­ke­rung und der Rück­gang der Gebur­ten­zah­len füh­ren dazu, dass der Anteil der Erwerbs­tä­ti­gen sinkt. In Zukunft wird der Anteil der älte­ren Beschäf­tig­ten in den Unter­neh­men deut­lich stei­gen. Mit­ar­bei­ten­de über 45 Jah­re wer­den dann die Mehr­heit bil­den und bis ins hohe Alter am Arbeits­platz fit blei­ben müs­sen.

Somit wird Gesund­heit zu einem bedeu­ten­den „Pro­duk­ti­ons­fak­tor“. Doch gefähr­den ungüns­ti­ge Arbeits­be­din­gun­gen die­ses Gut: Durch gewan­del­te wirt­schaft­li­che Rah­men­be­din­gun­gen sind die Anfor­de­run­gen nicht nur an die Unter­neh­men, son­dern auch an die Mit­ar­bei­ten­den immens gestie­gen. War es frü­her die har­te kör­per­li­che Arbeit, for­dert heu­te der tech­ni­sche Fort­schritt sei­nen Tri­but. Die Fol­gen: die Ent­ste­hung von Krank­hei­ten wie zum Bei­spiel des Herz­kreis­lauf­sys­tems oder psy­cho­so­ma­ti­sche Erkran­kun­gen.

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Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment: Es kann Arbeits­be­las­tun­gen ver­rin­gern und gesund­heits­för­dern­des Ver­hal­ten stär­ken.


Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment senkt den Kran­ken­stand in Unter­neh­men

Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment kann die­se krank­heits­aus­lö­sen­den Fak­to­ren am Arbeits­platz posi­tiv beein­flus­sen. Sie ver­rin­gern Arbeits­be­las­tun­gen und stär­ken ein gesund­heits­för­dern­des Ver­hal­ten der Beschäf­tig­ten. Sie loh­nen sich für das Unter­neh­men, indem sie die Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit und ‑pro­duk­ti­vi­tät erhö­hen, die Pro­dukt- sowie Dienst­leis­tungs­qua­li­tät stei­gern und die betrieb­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­bes­sern. Dabei sen­ken sie den Kran­ken­stand lang­fris­tig und wer­ten das Image des Unter­neh­mens auf.

Erfah­rungs­ge­mäß gelin­gen gesund­heits­för­dern­de Ver­än­de­run­gen am ehes­ten, wenn alle im Unter­neh­men zusam­men­ar­bei­ten, die Fach- und Ent­schei­dungs­kom­pe­tenz in dem Bereich besit­zen. Hilf­reich ist da die Bil­dung eines „Arbeits­krei­ses Gesund­heit“. Eine sol­che Ein­rich­tung ver­ein­facht das Abstim­mungs­ver­fah­ren erheb­lich und sorgt für mehr Akzep­tanz durch die Mit­ar­bei­ter.

Meh­re­re Pha­sen

Ein Gesund­heits­ma­nage­ment-Pro­jekt besteht aus meh­re­ren Pha­sen: Der Bedarfs­ana­ly­se und Kon­zep­ti­on fol­gen Maß­nah­men­um­set­zung und Erfolgs­kon­trol­le. Eine ers­te Bestands­auf­nah­me stützt sich auf inter­ne und exter­ne Daten wie anony­mi­sier­te Infor­ma­tio­nen der Kran­ken­kas­sen oder Arbeits­platz­be­schrei­bun­gen mit Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung (§ 5 Arbeits­schutz­ge­setz). Zu einem betrieb­li­chen Gesund­heits­be­richt zusam­men­ge­fasst zei­gen die­se Infor­ma­tio­nen Auf­fäl­lig­kei­ten im Krank­heits­ge­sche­hen des Unter­neh­mens sowie Belas­tungs­schwer­punk­te.

Mit­ar­bei­ten­de invol­vie­ren

Da Mit­ar­bei­ten­de am bes­ten wis­sen, was sie am Arbeits­platz belas­tet und krank macht, ist ihr Mit­wir­ken bei der Pro­blem­ana­ly­se und ‑erken­nung uner­läss­lich. Ihre Aus­sa­gen betref­fen zwar meist unspe­zi­fi­sche Gesund­heits­stö­run­gen, die jedoch auf spä­te­re ernst­haf­te Krank­hei­ten hin­wei­sen kön­nen. Dadurch besteht die Mög­lich­keit, prä­ven­ti­ve Maß­nah­men ein­zu­lei­ten. Es ist eben­falls sinn­voll, die Beschäf­tig­ten in die Erar­bei­tung von Lösun­gen ein­zu­bin­den.

Die Not­wen­dig­keit, ein betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment ein­zu­füh­ren, sehen vie­le Unter­neh­men nicht. Bei den meis­ten von ihnen hapert es noch an der Grund­ein­stel­lung: Sie ver­ste­hen weder den öko­no­mi­schen Aspekt, noch sind sie sich bewusst, dass sie auch „Für­sor­ge­pflich­ten“ ihren Beschäf­tig­ten gegen­über haben. Doch sehr häu­fig fehlt den Fir­men ein­fach die Zeit, sich dar­um zu küm­mern.

Die gute Nach­richt: Es gibt Alter­na­ti­ven. So haben sich man­che Unter­neh­men auf betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment spe­zia­li­siert und unter­stüt­zen Betrie­be aller Grö­ßen dabei, sich Wett­be­werbs­vor­tei­le durch leis­tungs­fä­hi­ges und moti­vier­tes Per­so­nal zu sichern. Im Ide­al­fall erar­bei­ten sie spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se ihrer Kun­den zuge­schnit­te­ne Gesund­heits­pro­gram­me und füh­ren sie vor Ort durch. Sie arbei­ten bun­des­weit mit von den Kran­ken­kas­sen zer­ti­fi­zier­ten Koope­ra­ti­ons­part­nern wie Medi­zi­nern, Diplom-Sport­leh­rern, Ernäh­rungs­be­ra­tern und Phy­sio­the­ra­peu­ten.

Breit gefä­cher­te Ange­bo­te

Das Ange­bot kom­pe­ten­ter Gesund­heits­spe­zia­lis­ten ist in der Regel breit gefä­chert. Dazu zäh­len nicht nur Rücken­schu­le, Augen­trai­ning, Fit­ness- und Bewe­gungs­pro­gram­me oder indi­vi­du­el­le Ernäh­rungs­be­ra­tung. Maß­nah­men wie Stress­kom­pe­tenz­trai­ning, Kon­flikt­lö­sungs­trai­ning und sogar Dro­gen- und Sucht­prä­ven­ti­on ste­hen den Beschäf­tig­ten eben­falls zur Ver­fü­gung.

Die Bran­che gibt also eini­ges her. Um sich einen Über­blick über das vor­han­de­ne Ange­bot zu ver­schaf­fen, kön­nen sich Inter­es­sen­ten zunächst die Inter­net­sei­ten der Anbie­ter anschau­en. Doch auf der Suche nach dem rich­ti­gen Dienst­leis­ter was gibt es denn zu beach­ten, auf wel­che Kri­te­ri­en kommt es an?

Grund­sätz­lich ist es wich­tig, dass gro­ßer Wert auf einen ganz­heit­li­chen Ansatz im Rah­men des betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ments gelegt wird. Bewe­gung sowie eine ergo­no­mi­sche Schu­lung soll­ten immer an ers­ter Stel­le ste­hen, die The­men gesun­de Ernäh­rung (am Arbeits­platz) und Stress­ma­nage­ment sind eben­falls von zen­tra­ler Bedeu­tung. Wei­te­re Bestand­tei­le eines ganz­heit­li­chen Ange­bots soll­ten auch die eben erwähn­te Sucht­prä­ven­ti­on sowie das Kon­flikt­ma­nage­ment sein. Alles wesent­li­che Punk­te, die mit Blick auf betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment unver­zicht­bar sind.

Doch nur weil ein Aspekt, etwa die Sucht­prä­ven­ti­on oder das Stress­ma­nage­ment bei einem Anbie­ter nicht auf der Home­page extra gelis­tet sind, bedeu­tet das noch lan­ge nicht, dass es dort kei­ne Ange­bo­te in die­sem Bereich gibt: Alle Anbie­ter, die mit Ganz­heit­lich­keit auf ihrer Web­site wer­ben, bie­ten immer die Mög­lich­keit, auf indi­vi­du­el­le Wün­sche ein­zu­ge­hen und die teils gro­ßen Exper­ten­netz­wer­ke ein­zu­set­zen, um bestimm­te The­men­be­rei­che bespie­len zu kön­nen.

Ver­spro­chen wer­den von den meis­ten Anbie­tern in jedem Fall Kon­zep­te für die jewei­li­ge Ziel­grup­pe sowie indi­vi­du­el­le Ange­bo­te in der Regel mit den Bestand­tei­len Ana­ly­se, Bera­tung, Kon­zept­erstel­lung, Umset­zung und Eva­lua­ti­on – schließ­lich ist es wich­tig, zu wis­sen, ob die ein­ge­schla­ge­nen und umge­setz­ten Maß­nah­men auch ihre Wir­kung gezeigt haben und bei­spiels­wei­se die Moti­va­ti­on und die Pro­duk­ti­vi­tät gestie­gen sind, sowie natür­lich auch, ob die Mit­ar­bei­ten­den zum Bei­spiel weni­ger über Rücken- und Nacken­be­schwer­den kla­gen und sich tat­säch­lich sel­te­ner krank­mel­den.

Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment kann bezu­schusst wer­den

Die Kos­ten für Gesund­heits­maß­nah­men müs­sen Unter­neh­men im Übri­gen nicht unbe­dingt allein aus eige­nen Mit­teln tra­gen. Gute Anbie­ter sind mit ihren Kur­sen bei den Kran­ken­kas­sen lizen­ziert. Manch­mal wer­den Teil­be­rei­che rück­wir­kend von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men. Der Grund: Wenn Mit­ar­bei­ten­de einen klei­nen Eigen­an­teil zu den Dienst­leis­tun­gen auf­brin­gen, wie etwa für einen Nicht­rau­cher­kurs, steigt ihre Moti­va­ti­on, dem Pro­gramm treu zu blei­ben.

Wie teu­er die Ange­bo­te jeweils sind, ist aller­dings lei­der sehr sel­ten auf den Inter­net­sei­ten der Anbie­ter ange­ge­ben, was ver­mut­lich dar­an liegt, dass auf die jewei­li­ge Fir­ma zuge­schnit­te­ne Kon­zep­te ange­bo­ten wer­den – mit ver­schie­de­nen Bau­stei­nen, für eine unter­schied­li­che Anzahl an Mit­ar­bei­ten­den. Trotz­dem scha­de, denn Inter­es­sen­ten wün­schen sich sicher eine Ori­en­tie­rung dahin­ge­hend – auch wenn Kran­ken­kas­sen­zu­schüs­se einen Groß­teil der Kos­ten decken kön­nen.

Einen Über­blick dar­über, was einen inhalt­lich erwar­ten könn­te, lis­tet der größ­te Teil der Anbie­ter mehr oder weni­ger aus­führ­lich auf der Web­site auf. Durch die Aus­wahl an genann­ten Refe­ren­zen auf der Home­page kann sich der Inter­es­sent schon ein sehr gutes Bild davon machen, wel­che Art von Unter­neh­men das Ange­bot bereits in Anspruch genom­men hat. Manch einer legt bei­spiels­wei­se gro­ßen Wert dar­auf, auch auf­zu­zei­gen, wel­che Maß­nah­men vor Ort umge­setzt wur­den – das kann Ideen und Ein­drü­cke ver­mit­teln, was auch im eige­nen Unter­neh­men mach­bar wäre.

Nichts­des­to­trotz ist der per­sön­li­che Kon­takt in jedem Fall unum­gäng­lich, gera­de dann, wenn man beim Scrol­len auf der Inter­net­sei­te sieht, wel­che Zusatz­leis­tun­gen die Anbie­ter im Pro­gramm haben, man selbst aber noch nicht so rich­tig weiß, wel­che Maß­nah­men die rich­ti­gen für die eige­nen Mit­ar­bei­ten­den wären.

Mann ohne Kopf mit Wecker in der Hand
Not­wen­dig­keit erken­nen: Vie­len Fir­men fehlt noch das Bewusst­sein oder die Zeit, sich um die Gesund­heit ihrer Mit­ar­bei­ter zu küm­mern.


Exper­ten­netz­werk

Um Serio­si­tät aus­zu­strah­len, set­zen vor allem die grö­ße­ren Anbie­ter auf die Zusam­men­ar­beit mit Exper­ten im gesund­heit­li­chen, bewe­gungs­ori­en­tier­ten und psy­cho­lo­gi­schen Bereich. Dies erlaubt ihnen, ein brei­te­res Ange­bot bereit­zu­stel­len und auch über die städ­ti­schen Gren­zen hin­aus tätig zu sein. Eben­falls wich­tig sind Mit­glied­schaf­ten in ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen. Hier ist bei­spiels­wei­se der DNBGF (Deut­sches Netz­werk für Betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung) zu nen­nen. Auch der BBGM (Bun­des­ver­band Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment) und BPT (Bun­des­ver­band Per­so­nal Trai­ning) sind Orga­ni­sa­tio­nen, die sich mit The­men der betrieb­li­chen Gesund­heit und Leis­tungs­fä­hig­keit von Mit­ar­bei­ten­den und Füh­rungs­kräf­ten beschäf­ti­gen.

Vie­le Grün­de für betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment

Inwie­weit sich betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment für Unter­neh­men rech­net, zei­gen inzwi­schen zahl­rei­che Stu­di­en. Die wich­tigs­ten Erkennt­nis­se: Kos­ten­sen­kung durch weni­ger Krank­heits- und Pro­duk­ti­ons­aus­fäl­le, Stress­mi­ni­mie­rung bei den Kol­le­gen, die nor­ma­ler­wei­se die Auf­ga­ben des „Kran­ken“ auf­fan­gen müs­sen. Durch Opti­mie­rung von Arbeits­schutz­maß­nah­men erfolgt gene­rell auch eine deut­li­che Unfall­re­du­zie­rung. Neben einer höhe­ren Iden­ti­fi­ka­ti­on ihrer Beschäf­tig­ten mit der Fir­ma kom­men den Arbeit­ge­bern nicht zuletzt eine Image­op­ti­mie­rung sowie eine Stei­ge­rung ihrer Wett­be­werbs­fä­hig­keit zugu­te.

Es lohnt sich also alle­mal für Betrie­be wirt­schafts­weit, in ein betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment zu inves­tie­ren. Den ers­ten Schritt in die­se Rich­tung kön­nen sie ohne gro­ßen Auf­wand tun. Denn es gehört nur so viel zum Wohl­be­fin­den von Kör­per und Geist: gutes Betriebs­kli­ma, demo­kra­ti­scher Füh­rungs­stil, Mit­be­stim­mung und Infor­ma­ti­on der Mit­ar­bei­ten­den sowie die Aner­ken­nung von Leis­tung. Und letzt­end­lich gehört dies doch zu einer gut ver­stan­de­nen Unter­neh­mens­kul­tur.



Check­lis­te

Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment lohnt sich für Unter­neh­men alle­mal und kann nach­hal­ti­ge Wir­kung zei­gen, wenn:

  • es als Füh­rungs­auf­ga­be ver­stan­den und zur Chef­sa­che gemacht wird,
  • es in die Zie­le des Betriebs inte­griert wird,
  • es eine Per­son im Unter­neh­men gibt, die den Pro­zess ver­ant­wort­lich beglei­tet,
  • genü­gend Räum­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung ste­hen,
  • Mit­ar­bei­ten­de zu Wort kom­men, bei­spiels­wei­se im Rah­men von Befra­gun­gen,
  • die Beleg­schaft eine Infor­ma­ti­on über die Ergeb­nis­se nach der Bestands­auf­nah­me bekommt, etwa in Form eines Gesund­heits­be­richts,
  • der Erfolg der Maß­nah­men regel­mä­ßig gemes­sen wird, und zwar sowohl im Hin­blick auf betrieb­li­che Ergeb­nis­se als auch auf Zufrie­den­heit der Beschäf­tig­ten,
  • sich aus dem anfäng­li­chen Pro­jekt ein dau­er­haf­tes betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment ent­wi­ckelt, das sich in die betrieb­li­chen Struk­tu­ren und Pro­zes­se ver­an­kern lässt.

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