Graziella Mimic

Mana­ged Print Ser­vices für opti­mier­te Druck­um­ge­bun­gen – 8 Anbie­ter geben Rat­schlä­ge

21. 07. 2023

Lesedauer: 18 Minuten

Mana­ged Print Ser­vices: eine effi­zi­en­te und kos­ten­spa­ren­de Lösung für Unter­neh­men jeder Grö­ßen­ord­nung

Mana­ged Print Ser­vices (MPS) über­neh­men die umfas­sen­de Ver­wal­tung der Druck­in­fra­struk­tur – von Instal­la­ti­on und Kon­fi­gu­ra­ti­on bis hin zur War­tung, Repa­ra­tur und Ent­sor­gung der Sys­te­me. Zudem küm­mern sich die Dienst­leis­ter um die Beschaf­fung von Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en wie Toner und Papier. So las­sen sich wert­vol­le Zeit und Res­sour­cen ein­spa­ren, Mit­ar­bei­ter kön­nen sich auf ihre Kern­kom­pe­ten­zen kon­zen­trie­ren.

Die Umwelt scho­nen mit Mana­ged Print Ser­vices

Das Kon­zept von Mana­ged Print Ser­vices erfreut sich immer grö­ße­rer Beliebt­heit. Den­noch herrscht in vie­len Unter­neh­men noch Unsi­cher­heit, ob es auch für sie geeig­net ist. Dabei stel­len ihnen sol­che Model­le nicht nur die eben erwähn­ten Vor­tei­le in Aus­sicht. Sie ver­schaf­fen ihnen dar­über hin­aus viel­fäl­ti­ge Mög­lich­kei­ten, einen posi­ti­ven Bei­trag für die Umwelt zu leis­ten.


FACTS stell­te nam­haf­ten Anbie­tern im Ouput­ma­nage­ment-Markt fol­gen­de Fra­gen:


1) Wel­che Fak­to­ren müs­sen Unter­neh­men berück­sich­ti­gen, um eine fun­dier­te Ent­schei­dung über die Ein­füh­rung von Mana­ged Print Ser­vices in ihre Orga­ni­sa­ti­on zu tref­fen?


2) Wie kön­nen Unter­neh­men Mana­ged Print Ser­vices nut­zen, um ihre Nach­hal­tig­keits­zie­le zu errei­chen und ihren öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck zu redu­zie­ren?




Patrick Bisch­off, Direc­tor Mar­ke­ting & Stra­tegy, Digi­tal Prin­ting & Solu­ti­ons, Canon Deutsch­land GmbH

1)

Ein zen­tra­les Ziel von Mana­ged Print Ser­vices ist die Stei­ge­rung der Pro­duk­ti­vi­tät. Canon unter­stützt die Kos­ten-Nut­zen-Ana­ly­se mit dem Dis­co­very Assess­ment Ser­vice, der ers­ten Ana­ly­se über eine opti­mier­te pro­duk­ti­ve Aus­rich­tung der zukünf­ti­gen Druck­sys­tem-Flot­te: Wer druckt was, wie­viel und wo, wo besteht Poten­ti­al für Ein­spa­run­gen. Auch anhand der Fra­gen, was wird wo und wie oft an Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en benö­tigt, wie vie­le Zäh­ler­stän­de müs­sen er- und über­mit­telt wer­den, ent­schei­det sich, ob Mana­ged Print Ser­vices eine loh­nens­wer­te Inves­ti­ti­on sind. Denn dar­aus ergibt sich der Auf­wand für die „Betreu­ung“ der Sys­te­me und die Zeit, die Mit­ar­bei­ten­de in Unter­neh­men mit der Aus­la­ge­rung die­ser Dienst­leis­tun­gen ein­spa­ren und für ihre wert­vol­len Kern­auf­ga­ben bes­ser nut­zen kön­nen.

Dar­über hin­aus steht dem Kun­den bei Canon mit Mana­ged Print Ser­vices ein Bera­ter für die kon­ti­nu­ier­li­che Eva­lu­ie­rung von Ver­bes­se­run­gen zur Sei­te und wenn gewünscht ein Cus­to­mer Report­ing Ser­vice, der dem Kun­den fort­lau­fend Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge zur Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung bei gleich­zei­ti­ger Kos­ten­sen­kung lie­fert. Auch der Sicher­heits­aspekt, der dafür sorgt, dass Druck­auf­trä­ge nur von berech­tig­ten Mit­ar­bei­ten­den aus­ge­löst oder abge­holt wer­den kön­nen, kommt dabei zum Tra­gen.

Last, but not least: Für Unter­neh­mer, die ihren Mit­ar­bei­ten­den fle­xi­ble Arbeits­mo­del­le mit Home­of­fice bie­ten wol­len, umfasst Canon MPS On-site Fleet Main­ten­an­ce Ser­vice einen direk­ten Vor-Ort-Sup­port von der Zen­tra­le bis ins ein­zel­ne Home­of­fice.

Ein sol­cher Ser­vice ist natür­lich dann beson­ders sinn­voll, wenn eini­ge Dut­zend oder sogar hun­der­te Sys­te­me im Ein­satz sind. Bei einer so opti­mier­ten Flot­te wird auch die Ein­spa­rung von CO2 beson­ders spür­bar.

2)

Auch hier­für ist ein sys­te­ma­ti­scher Ansatz wich­tig. Dabei gilt die Prio­ri­sie­rung 1. Ver­mei­den, 2. Redu­zie­ren, 3. Kom­pen­sie­ren. Mit einer opti­mier­ten, ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Flot­te kann schon ein deut­lich gerin­ge­rer CO2-Aus­stoß erzielt wer­den. Die­ses Opti­mie­rungs­po­ten­ti­al ermit­telt unser Dis­co­very Assess­ment Ser­vice. Weni­ger Strom‑, weni­ger Toner­ver­brauch, Ein­satz von kli­ma­neu­tra­lem Papier, weni­ger res­sour­cen­in­ten­si­ve Tech­ni­ker­ein­sät­ze – da lässt sich enorm viel Ver­bes­se­rung erzie­len.

Die dann noch unver­meid­ba­ren Emis­sio­nen wer­den durch Inves­ti­tio­nen in Kli­ma­schutz­pro­jek­te kom­pen­siert, die gemäß dem vom WWF emp­foh­le­nen „Gold Stan­dard“ zer­ti­fi­ziert sind. So kön­nen wir Anwen­dern garan­tie­ren, mit unse­ren Sys­te­men kom­plett kli­ma­neu­tral zu arbei­ten.




Dirk Huisinga, Sales Manager Europe bei der Concept GmbH

Dirk Hui­sin­ga, Sales Mana­ger Euro­pe bei der Con­cept GmbH

1)

Ein Blick in die Dru­cker­land­schaft vie­ler Unter­neh­men zeigt oft ein iden­ti­sches Bild: Eine hete­ro­ge­ne Ansamm­lung von Gerä­ten unter­schied­li­cher Her­stel­ler und Model­le, die oft ver­al­tet sind und somit inef­fi­zi­ent und teu­er im Betrieb. Auch der Ener­gie­ver­brauch ist oft unnö­tig hoch und unter­schied­li­che Trei­ber sowie feh­len­de Ersatz­tei­le erschwe­ren die War­tung und Repa­ra­tur. Hin­zu kommt oft die feh­len­de Mög­lich­keit der her­stel­ler­über­grei­fen­den Ver­wal­tung und Steue­rung, was zu Aus­fall- und Still­stand­zei­ten sowie hohen Ver­brauchs­kos­ten führt.

Die Kon­fi­gu­ra­ti­on und Admi­nis­tra­ti­on ein­zel­ner Gerä­te gestal­ten sich oft schwie­rig und es feh­len wich­ti­ge Sicher­heits­kon­zep­te. Daher ist die Imple­men­tie­rung von Mana­ged Print Ser­vices ein logi­scher und wich­ti­ger Schritt. Erfah­rungs­ge­mäß las­sen sich durch die zen­tra­le Ver­wal­tung aller Druck- und Scan­pro­zes­se sowie die Opti­mie­rung der Gerä­te­flot­te Ein­spa­run­gen von bis zu einem Drit­tel erzie­len.

Ein Audit ver­mei­det weit­rei­chen­de Feh­ler. So begin­nen wir immer mit der Ana­ly­se der vor­han­de­nen Infra­struk­tur und ent­wi­ckeln dar­aus indi­vi­du­el­le Kon­zep­te. Unser her­stel­ler­un­ab­hän­gi­ges Know-how garan­tiert eine neu­tra­le Bera­tung und indi­vi­du­el­le Ser­vices mit nied­ri­gen Druck­kos­ten, hoher Daten­si­cher­heit, opti­mier­ten Pro­zes­sen und nach­hal­ti­gem Umwelt­ma­nage­ment.

Alle unse­re Mana­ged-Print-Ser­vices-Lösun­gen sind hybrid und fle­xi­bel. Sie wach­sen mit den Anfor­de­run­gen an das „New Work“ mit. So bleibt man leis­tungs­fä­hig, auch wenn sich die Geschäfts­an­for­de­run­gen ändern. Siche­res Dru­cken, Scan­nen oder Fol­low-Me Print: Bei der Nut­zung von Dru­ckern oder Mul­ti­funk­ti­ons­sys­te­men wer­den sen­si­ble Daten ver­ar­bei­tet, des­halb steht Sicher­heit an ers­ter Stel­le.

Mana­ged Print Ser­vices hel­fen, die Umwelt­be­las­tung zu redu­zie­ren. Als ein Vor­rei­ter in der Dru­cker­bran­che wid­men wir uns seit vie­len Jah­ren dem The­ma “Umwelt im Büro”. Des­halb bevor­zu­gen wir Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rä­te, die den Strom­ver­brauch redu­zie­ren und die Betriebs­kos­ten sen­ken. So kön­nen Unter­neh­men nach­hal­ti­ger dru­cken und kopie­ren und ihren öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck redu­zie­ren.

2)

Als Lösungs­an­bie­ter für Doku­men­ten­ma­nage­ment, Out­put­ma­nage­ment sowie Druck- und Kopier­tech­nik – seit mehr als 30 Jah­ren – bera­ten wir unse­re Kun­den und unter­stüt­zen sie dabei, ihre Geschäfts­pro­zes­se schnell und ein­fach hybrid zu gestal­ten. Beson­ders ach­ten wir dar­auf, dass die Abläu­fe rund um das Doku­ment an kol­la­bo­ra­ti­ve Arbeits­wei­sen intel­li­gent ange­passt und Soft-und Hard­ware kos­ten­ef­fi­zi­ent sowie öko­lo­gisch sinn­voll ein­ge­setzt wer­den.

Stu­di­en zei­gen, dass eine nach­hal­ti­ge Druck­lö­sung nicht nur öko­lo­gisch sinn­voll, son­dern auch wirt­schaft­lich ren­ta­bel sein kann. Eine effi­zi­en­te Gerä­te­flot­te kann den Ener­gie­ver­brauch deut­lich redu­zie­ren und somit den CO2-Fuß­ab­druck des Unter­neh­mens ver­rin­gern. Zudem bie­tet die Wahl der rich­ti­gen Druck­lö­sung auch wei­te­re Vor­tei­le wie nied­ri­ge­re Kos­ten, höhe­re Druck­ge­schwin­dig­keit und bes­se­re Druck­qua­li­tät.

Dort, wo dru­cken unver­meid­lich ist, bie­ten wir stets die nach­hal­tigs­te Lösung an. Damit die Con­cept-Kun­den auf einen Blick erken­nen kön­nen, wel­che Gerä­te beson­ders nach­hal­tig sind, ent­wi­ckel­te das Unter­neh­men ein eige­nes Label. Es macht Nach­hal­tig­keit sicht­bar, denn nur die kli­ma­freund­lichs­ten Pro­duk­te erhal­ten das „Green-Print-Label“. Es infor­miert auf einen Blick über Ener­gie­ver­brauch, CO2-Aus­stoß und den mög­li­chen ent­ste­hen­den Abfall.

Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on, bewuss­tes Dru­cken, Cloud statt Papier – auto­ma­ti­sier­te Work­flows und ein digi­ta­les Doku­men­ten­ma­nage­ment kön­nen zusätz­lich den Papier­ver­brauch redu­zie­ren. Damit unter­stüt­zen wir unse­re Kun­den dabei, ihre Nach­hal­tig­keits­zie­le zur errei­chen und gleich­zei­tig die Effi­zi­enz und Pro­duk­ti­vi­tät ihrer Arbeits­pro­zes­se zu stei­gern. Unser Anspruch ist höchs­te Kun­den­zu­frie­den­heit und maxi­ma­le Nach­hal­tig­keit. Treu dem Mot­to: „Lang­le­big­keit, Nach­hal­tig­keit und Umwelt­schutz sind unse­re gemein­sa­me zen­tra­le Ver­ant­wor­tung“.



Marc Reck­ten­wald, Coun­try Mana­ger Ger­ma­ny, Ser­vices and Solu­ti­ons, HP

1)

Unter­neh­men soll­ten zunächst die der­zei­ti­gen Kos­ten und den Per­so­nal­auf­wand für die bestehen­de Druck-Infra­struk­tur mit den Ein­spa­run­gen ver­glei­chen, die sich durch die Kon­so­li­die­rung der Archi­tek­tur errei­chen las­sen. Dies ist auch eine Ent­schei­dung hin­sicht­lich der Finan­zie­rung: Sol­len die Dru­cker gekauft wer­den oder ent­schei­det sich eine Fir­ma für ein Abrech­nungs­mo­dell, in dem Dru­cker, Ser­vices und Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en berück­sich­tigt sind. Bei Letz­te­rem erhal­ten Unter­neh­men nicht nur die Über­sicht über alle Kos­ten, son­dern spa­ren auch Lager­flä­che ein, denn alle Mate­ria­li­en wer­den auto­ma­tisch bei Bedarf gelie­fert.

Ein wei­te­rer Vor­teil von Mana­ged Print Ser­vices: Dank Pull-Prin­ting wer­den nur die Auf­trä­ge aus­ge­druckt, die aktiv per Key-Card oder PIN-Code am Dru­cker abge­ru­fen wer­den. Ver­ges­se­ne Aus­dru­cke gehö­ren damit der Ver­gan­gen­heit an. Dies zahlt nicht nur auf die Nach­hal­tig­keit ein, son­dern schützt auch sen­si­ble Daten. Auto­ma­ti­sche Firm­ware-Updates und Trei­ber­ma­nage­ment run­den die Sicher­heits­funk­tio­nen ab. Dank Mana­ged Print Ser­vices lässt sich auch die gesam­te Dru­cker­flot­te mana­gen, bei Bedarf wird auto­ma­tisch ein Ser­vice-Tech­ni­ker geru­fen.

2)

HP stellt bereits seit sei­ner Grün­dung vor mehr als 80 Jah­ren Nach­hal­tig­keit in den Mit­tel­punkt. Mana­ged Print Ser­vices unter­stüt­zen Unter­neh­men dabei, eine höhe­re Nach­hal­tig­keit zu errei­chen. So bestehen die HP Dru­cker zu einem hohen Anteil aus recy­cel­ten Kunst­stof­fen. Dar­über hin­aus wer­den Toner­kar­tu­schen oder Tin­ten­pa­tro­nen in einem geschlos­se­nen Kreis­lauf recy­celt. Mit Mana­ged Print Ser­vices lässt sich die Dru­cker­nut­zung ins­ge­samt opti­mie­ren – und vor allem auch die Emis­sio­nen kon­trol­lie­ren und sen­ken.

Heu­te wer­den zu 82,5 Pro­zent recy­cel­te Mate­ria­li­en bei der Her­stel­lung einer neu­en Toner­kar­tu­sche ver­wen­det. Auch neue Pro­duk­te ent­hal­ten einen immer höhe­ren Anteil an recy­cel­tem Mate­ri­al. Der CO2-Fuß­ab­druck wur­de allein seit 2019 um 16 Pro­zent redu­ziert. Bei der Ener­gie­ef­fi­zi­enz punk­tet HP eben­falls: Auch dank Strom­spar­mo­dus gehö­ren die Dru­cker zu den spar­sams­ten auf dem Markt.

Gleich­zei­tig redu­ziert HP auch den Umfang der Ver­pa­ckun­gen: Die Gerä­te wer­den in Ver­pa­ckun­gen aus wei­ßem Kar­ton und geform­ten Faser­stof­fen kli­ma­neu­tral aus­ge­lie­fert.



1)

Gene­rell ist die Ent­schei­dung über die Ein­füh­rung von Mana­ged Print Ser­vices von der Orga­ni­sa­ti­ons­grö­ße und Struk­tur sowie von der Ziel­set­zung abhän­gig, die mit der Imple­men­tie­rung ver­bun­den ist.

Bereits bestehen­de Pro­zes­se und Infor­ma­ti­ons­strän­ge sind auf Ein­bin­dungs- und Opti­mie­rungs­po­ten­zi­al zu prü­fen. Je nach Kom­ple­xi­tät kann die Ana­ly­se Zeit in Anspruch neh­men. Soll­ten recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen oder Vor­ga­ben von Dienst­leis­tern und koope­rie­ren­den Unter­neh­men den Ein­satz zwin­gend erfor­dern, ist schnel­les Han­deln not­wen­dig. In wei­te­ren Schrit­ten sind für die Rea­li­sie­rung tech­ni­sche Details zu klä­ren, wie etwa der Doku­men­ta­ti­ons­um­fang, die Ent­schei­dung über den oder die Dienst­leis­ter für die Umset­zung oder die Wahl für den Betrieb der Mana­ged Print Ser­vices in der Cloud oder on pre­mi­se.

2)

Sowohl Stu­di­en als auch die von uns in ver­schie­dens­ten Pro­jek­ten gesam­mel­ten Erfah­run­gen zei­gen, dass nicht nur der Papier­ver­brauch durch zum Bei­spiel ver­mie­de­ne Fehl­aus­dru­cke redu­ziert wird, son­dern auch der Ein­satz von Druck­sys­te­men an ein­zel­nen Stand­or­ten durch ein­fa­che Umplat­zie­rung opti­miert wer­den kann.

Zusätz­lich unter­stützt die stan­dard­mä­ßi­ge Ein­stel­lung im Duplex-Modus oder für bestimm­te Berei­che die Umstel­lung von Farb- auf s/w‑Druck dabei, Papier und Toner ein­zu­spa­ren. Dadurch wird nicht nur die öko­lo­gi­sche Bilanz eines Unter­neh­mens ver­bes­sert, son­dern auch die öko­no­mi­sche. Ergän­zend dazu las­sen sich vie­le Ser­vice­leis­tun­gen (bei­spiels­wei­se Trei­ber­neu­in­stal­la­tio­nen) durch Mana­ged Print Ser­vices remo­te durch­füh­ren, sodass Tech­ni­ker­ein­sät­ze, die in der Regel mit Anfahr­ten ver­bun­den sind, ent­fal­len und Bud­gets sowie das inter­ne Zeit­ma­nage­ment ent­las­tet wer­den. Neben der öko­lo­gi­schen Ver­bes­se­rung füh­ren Mana­ged Print Ser­vices so nach­weis­lich auch zu öko­no­mi­schen Vor­tei­len und lie­fern somit zwei wich­ti­ge Argu­men­te für die Ein­füh­rung in bestehen­de Unter­neh­mens­struk­tu­ren.





Michael Lang, Geschäftsführer Lexmark DACH

Micha­el Lang, Geschäfts­füh­rer Lex­mark DACH

1)

Zunächst soll­ten die drei Ws des Dru­ckens geklärt wer­den: Wie, was und war­um wird gedruckt? Aus den Ant­wor­ten lässt sich unter­neh­mens­spe­zi­fisch ablei­ten, wie künf­tig die opti­mier­te und kon­so­li­dier­te Dru­cker­flot­te auf­ge­stellt sein soll. Zum Bei­spiel ist es rat­sam, den wirk­li­chen Bedarf an A3-fähi­gen Gerä­ten durch eine Ana­ly­se des A3-Papier­ver­brauchs zu ermit­teln.

Ein wei­te­rer sehr wich­ti­ger Aspekt, ins­be­son­de­re im Hin­blick auf Mana­ged Document/Digital Ser­vices (MDS), ist die Fra­ge, inwie­weit die Druck­ge­rä­te in die digi­ta­len Pro­zes­se bereits ein­ge­bun­den sind oder künf­tig ein­ge­bun­den wer­den sol­len. Um das ulti­ma­ti­ve Ziel einer Work­flow­op­ti­mie­rung und Effi­zi­enz­stei­ge­rung zu errei­chen, soll­ten lokal ange­schlos­se­ne Arbeits­platz­dru­cker durch netz­werk­fä­hi­ge Abtei­lungs­dru­cker und Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rä­te mit güns­ti­ge­ren Sei­ten­prei­sen, hoher Ener­gie­ef­fi­zi­enz und deut­lich mehr Funk­tio­nen ersetzt wer­den. Dank Hoch­leis­tungs-Scan­ner und Schnitt­stel­len zu Doku­men­ten­ma­nage­ment-Sys­te­men bie­ten sie die ent­schei­den­de Funk­tio­na­li­tät „scan to pro­cess“ – Doku­men­te las­sen sich so kin­der­leicht und sekun­den­schnell klas­si­fi­zie­ren, able­gen und wei­ter­ver­ar­bei­ten. Umwelt­vor­ga­ben und Nach­hal­tig­keits­zie­le gilt es, eben­falls zu berück­sich­ti­gen: Wie viel Papier und Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en sol­len ein­ge­spart, wie vie­le Dru­cker län­ger im Feld ste­hen gelas­sen wer­den?

Des Wei­te­ren ist es wich­tig, bei der Umstel­lung auf Mana­ged Print Ser­vices die Mit­ar­bei­ter „mit­zu­neh­men“. Der Erfolg eines MPS-Pro­jekts bezie­hungs­wei­se der Sanie­rung einer Druck­land­schaft steht und fällt mit der Akzep­tanz und Umset­zung sei­tens der Mit­ar­bei­ter. Des­halb gilt es, die ent­spre­chen­den Ver­än­de­run­gen behut­sam, aber kon­se­quent anzu­ge­hen, sie zu begrün­den, trans­pa­rent und regel­mä­ßig zu kom­mu­ni­zie­ren und so die Mit­ar­bei­ter im Rah­men des MPS-Ein­füh­rungs­pro­zes­ses eng ein­zu­be­zie­hen. Ent­schei­dend ist, dass die Mit­ar­bei­ter ver­ste­hen, wel­che Vor­tei­le ihnen aus der opti­mier­ten Dru­cker­land­schaft ent­ste­hen. Dies gilt auch und vor allem für Mit­ar­bei­ter, die seit der Pan­de­mie von zu Hau­se aus oder hybrid arbei­ten.

In der IT-Abtei­lung müs­sen Res­sour­cen für die Umstel­lung der Dru­cker­flot­te tem­po­rär bereit­ge­stellt wer­den. Je bes­ser und enger die IT-Abtei­lung des Unter­neh­mens mit dem MPS-Anbie­ter koope­riert, des­to zügi­ger und geschmei­di­ger erfolgt die Umset­zung, des­to höher ist die Akzep­tanz sei­tens der Mit­ar­bei­ter, des­to grö­ßer der Erfolg des Pro­jekts. Cloud-basier­tes Print Manage­ment schont zusätz­lich die IT-Res­sour­cen, denn die Dru­cker­nut­zung wird über­wacht, Daten für eine bes­se­re Ent­schei­dungs­fin­dung wer­den ange­zeigt und gleich­zei­tig wird ein hohes Maß an Sicher­heit, Kon­trol­le und Leis­tung sicher­ge­stellt.

2)

Je weni­ger Druck­ge­rä­te ein Unter­neh­men benö­tigt, des­to weni­ger Kom­po­nen­ten müs­sen recy­celt oder ent­sorgt wer­den. Dank der Druck­frei­ga­be, die bei MPS-Flot­ten Stan­dard ist, wird erst am Gerät ent­schie­den, wel­che Doku­men­te wirk­lich aus­ge­druckt benö­tigt wer­den. Das spart Papier.

Lex­mark Cloud Print Manage­ment (CPM) bie­tet Ener­gie­ein­spa­run­gen durch den Weg­fall dedi­zier­ter stand­ort­ba­sier­ter Druck­ser­ver und die Nut­zung gemein­sa­mer Rechen­leis­tung in der Cloud. Lex­mark CPM kann außer­dem die Anzahl der gedruck­ten Sei­ten um min­des­tens 30 Pro­zent redu­zie­ren und somit die Aus­wir­kun­gen auf die Umwelt, den Ener­gie­ver­brauch und War­tungs­ak­ti­vi­tä­ten sen­ken.

In Lex­marks eige­ner Nut­zung von Cloud Print Manage­ment haben wir alle unse­re Druck­ser­ver eli­mi­niert, wodurch wir jähr­lich mehr als 650.000 USD ein­spa­ren. Die Druck­aus­ga­ben wur­den um 54 Pro­zent redu­ziert, die gedruck­ten Sei­ten um 48 Pro­zent gesenkt und die Nut­zung von Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en sogar um 77 Pro­zent.

Dar­über hin­aus erhal­ten Unter­neh­men mit moder­nem Cloud-Fleet-Manage­ment und IoT-basier­ten, vor­aus­schau­en­den Ser­vices als Teil von Mana­ged Print Ser­vices den Zugriff auf detail­lier­te Ana­ly­sen, von Nut­zungs­mus­tern über Toner­ver­brauch und ‑aus­tausch bis hin zum Ser­vice­be­darf. So wer­den mög­li­che Aus­fäl­le erkannt, bevor sie über­haupt auf­tre­ten. Feh­ler­be­he­bung wird bei Lex­mark in 70 Pro­zent der Fäl­le remo­te aus­ge­führt. Tech­ni­ker­be­su­che vor Ort ent­fal­len, Kraft­stoff und Geld wer­den ein­ge­spart.



Oli­ver Kre­mer, Sales Mana­ger bei der Prin­ting for Busi­ness GmbH

1)

Unter­neh­men, die beab­sich­ti­gen, zukünf­tig Mana­ged Print Ser­vices zu nut­zen, beschäf­ti­gen sich mit ihren inter­nen Abläu­fen und haben dort Defi­zi­te erkannt. Unmit­tel­ba­re Schmerz­punk­te sind in der Regel defek­te oder falsch dimen­sio­nier­te Dru­cker, feh­len­de Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en oder Schwie­rig­kei­ten bei der Bedie­nung der Sys­te­me – alles Pro­ble­me, die Unter­neh­men aus eige­ner Kraft nicht oder nur unzu­rei­chend behe­ben kön­nen. Hier­zu bie­tet die PfB Prin­ting for Busi­ness GmbH als pro­fes­sio­nel­ler Part­ner Hil­fe an und unter­stützt Unter­neh­men dabei, die kom­ple­xen Her­aus­for­de­run­gen, mit denen sie sich auf­grund der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on kon­fron­tiert sehen, zu meis­tern. So kön­nen sie sich wei­ter­hin auf Ihre Kern­kom­pe­ten­zen kon­zen­trie­ren, wäh­rend wir mit unse­rem Know-how die Umset­zung der Druck­auf­trä­ge rea­li­sie­ren.

Mana­ged Print Ser­vices bie­ten eine für Unter­neh­men unkom­pli­zier­te Mög­lich­keit, Doku­men­te oder Schrift­stü­cke aus­zu­dru­cken. Am Markt haben sich Soft­ware as a Ser­vice oder Work­place as a Ser­vice eta­bliert, nun wird es Zeit für Prin­ting as a Ser­vice.

2)

Neben dem gro­ßen, erkenn­ba­ren Nut­zen von Mana­ged Print Ser­vices, den kon­trol­lier­ten Druck­kos­ten, bie­tet das Kon­zept wei­te­re Vor­tei­le. Durch die geziel­te Plat­zie­rung von rich­tig dimen­sio­nier­ten Einzelplatz‑, Abtei­lungs- oder Eta­gen­dru­ckern wird eine opti­ma­le Anzahl an Gerä­ten bereit­ge­stellt. Dar­über hin­aus wird ein effek­ti­ves Manage­ment der Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en ermög­licht. Dank des Ein­sat­zes einer intel­li­gen­ten Soft­ware wie unse­re IDScope behält das Unter­neh­men jeder­zeit den Über­blick über die ein­ge­setz­ten Dru­cker und dadurch auch die Fle­xi­bi­li­tät, jeder­zeit die Infra­struk­tur ver­än­dern zu kön­nen.

Neben hoher Bedie­ner­freund­lich­keit der Gerä­te gehö­ren heu­te die Fak­to­ren Papier- und Strom­ver­brauch sowie Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en, Ser­vice und ein Recy­cling­sys­tem zum Port­fo­lio zeit­ge­mä­ßer und zukunfts­ori­en­tier­ter Mana­ged Print Ser­vices. Des­halb unter­stütz­ten gut funk­tio­nie­ren­de Mana­ged Print Ser­vices wie etwa IDScope die Unter­neh­men nicht nur auf der Kos­ten­sei­te, son­dern ins­be­son­de­re bei der Berück­sich­ti­gung der immer wich­ti­ger wer­den­den The­men Öko­lo­gie, Nach­hal­tig­keit und CO2-Bilanz. MPS ste­hen daher für Best Prac­ti­ce in der Doku­men­ten­land­schaft und dür­fen auf der Agen­da moder­ner Unter­neh­men nicht feh­len.



Tors­ten Bech­ler, Mana­ger Pro­duct Mar­ke­ting DACH bei der Sharp Busi­ness Sys­tems Deutsch­land GmbH

1)

Für Unter­neh­men ist es nach wie vor wich­tig, die Kon­trol­le über die Betriebs­kos­ten ihrer Dru­cker-Fleets zu behal­ten bezie­hungs­wei­se wie­der­her­zu­stel­len, wenn durch das spon­ta­ne Ver­la­gern von Mit­ar­bei­tern in das Home­of­fice dahin­ge­hend Lücken oder blin­de Fle­cken ent­ste­hen. Hin­zu kom­men an die­ser Stel­le für vie­le Unter­neh­men noch Beden­ken hin­sicht­lich der Druck­si­cher­heit in einem hybri­den Arbeits­um­feld als wei­te­rer Pla­nungs- und Inves­ti­ti­ons­fak­tor. Lei­der kon­zen­trie­ren sich eini­ge, wenn nicht sogar die meis­ten Anbie­ter in die­sem Bereich auf har­te Kos­ten­ein­spa­run­gen bei Gerä­ten und Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en und igno­rie­ren die Vor­tei­le der Auto­ma­ti­sie­rung von Arbeits­ab­läu­fen und Geschäfts­pro­zes­sen.

Pro­fes­sio­nel­le Mana­ged Print Ser­vices sind des­halb bei dem Über­gang in eine hybri­de Arbeits­welt ein sehr wich­ti­ger Ser­vice, der zwei grund­le­gen­de Berei­che der Kos­ten­ein­spa­rung in Betracht zie­hen muss: Maschi­nen und Pro­zes­se. Kun­den suchen nach MPS-Dienst­leis­tern, die Work­flow-Lösun­gen und IT-Ser­vices für einen Arbeits­platz bereit­stel­len, der sich durch die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on kon­ti­nu­ier­lich ver­än­dert.

Zum Sicher­heits­aspekt: Wenn von digi­ta­ler Trans­for­ma­ti­on und der Digi­ta­li­sie­rung von Papier­ak­ten die Rede ist, wer­den MFPs oft als Hoch­lei­tungs­scan­ner ein­ge­setzt. Aber die glei­che ver­netz­te Funk­tio­na­li­tät, die sie zum per­fek­ten Ein­stiegs­punkt für die Digi­ta­li­sie­rung macht, macht sie auch zu einem idea­len Ein­stiegs­punkt für Unbe­fug­te in das Unter­neh­mens­netz­werk. Im Gegen­satz zu auf den ers­ten Blick zen­tra­le­ren Kom­po­nen­ten wie Ser­vern oder mobi­len End­ge­rä­ten wer­den MFPs und Dru­cker in vie­len Sicher­heits­kon­zep­ten oft über­se­hen und kön­nen des­halb eine Schwach­stel­le dar­stel­len, die von Hackern aus­ge­nutzt wer­den kann.

Es gibt jedoch eini­ge Maß­nah­men, die Unter­neh­men ergrei­fen kön­nen, um sicher­zu­stel­len, dass MFPs vor bös­wil­li­gen Ein­dring­lin­gen geschützt sind. Ent­spre­chen­de, spe­zia­li­sier­te MPS-Erwei­te­run­gen, die Netz­werk-MFPs und ‑Dru­cker gezielt schüt­zen, kön­nen Unter­neh­men dabei unter­stüt­zen, ihr Geschäft ord­nungs­ge­mäß und umfas­send vor Angrif­fen zu schüt­zen. Und da Hacker immer raf­fi­nier­ter wer­den, muss auch der Schutz der End­ge­rä­te immer bes­ser wer­den. Lan­ge Zeit war Anti­vi­ren-Soft­ware die bes­te Lösung für den Schutz von Com­pu­ter-End­punk­ten. Ange­sichts der heu­ti­gen Bedro­hungs­la­ge ist jedoch eine aus­ge­wo­ge­ne, mehr­schich­ti­ge Sicher­heits­stra­te­gie erfor­der­lich, die einen Viren­schutz nicht nur für Com­pu­ter, son­dern auch für Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rä­te bie­tet.

2)

Nach­hal­tig­keit beim Dru­cken beginnt mit der Beschaf­fung der dafür pas­sen­den Hard­ware. Idea­ler­wei­se ist die­se selbst bereits aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en her­ge­stellt, sodass die Herstellungs‑, Logis­tik- und Beschaf­fungs­pro­zes­se so wenig Emis­sio­nen wie mög­lich erzeu­gen.

Hin­sicht­lich des Ener­gie­ver­brauchs ist der TEC-Wert (Typi­cal Ener­gy Con­sump­ti­on) des Geräts ein guter Richt­wert, aber auch auf den Ener­gie­ver­brauch im Stand­by-Modus – in dem sich das Gerät zwangs­läu­fig über län­ge­re Zeit­räu­me hin­weg befin­den wird – soll­te geach­tet wer­den. In Kom­bi­na­ti­on mit einem ent­spre­chend akku­ra­ten Bewe­gungs­sen­sor, der den Dru­cker im regu­lä­ren Büro­all­tag erst dann „auf­weckt“, wenn ein Mit­ar­bei­ter tat­säch­lich etwas dru­cken möch­te, besteht hier viel Poten­zi­al zum Ener­gie­spa­ren.

Eben­so ist zu emp­feh­len, dass die Auf­wärm­zeit bis der Dru­cker betriebs­be­reit ist, so nied­rig wie mög­lich ist, um den Ener­gie­ver­brauch so gering wie mög­lich zu hal­ten. Beim ver­wen­de­ten Toner in die­sem Zusam­men­hang soll­te zudem dar­auf geach­tet wer­den, dass die­ser bereits bei nied­ri­gen Tem­pe­ra­tu­ren schmel­zen kann und damit ver­wen­dungs­be­reit ist – und dass der Dru­cker die Toner­kar­tu­schen so weit wie mög­lich auf­braucht, bevor er sie auto­ma­tisch aus­wirft.



Harald Bönig, Vice President Deutschland/Österreich | Belgien | Schweiz bei Toshiba Tec

Harald Bönig, Vice Pre­si­dent Deutschland/Österreich | Bel­gi­en | Schweiz bei Toshi­ba Tec

1)

In Unter­neh­men ist häu­fig ja gar nicht bekannt, wel­che und wie vie­le ver­schie­de­ne Sys­te­me über­haupt instal­liert sind. Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en, Ser­vice und ande­re Dienst­leis­tun­gen wer­den von ver­schie­de­nen Anbie­tern bezo­gen, nicht sel­ten küm­mern sich dar­um ein­zel­ne Abtei­lun­gen selbst. Oft feh­len Anga­ben zu Aus­las­tung, Ein­satz, Nut­zungs­ver­hal­ten oder Druck­vo­lu­men. Unter­schied­li­che Ver­trags­for­men erhö­hen den Orga­ni­sa­ti­ons­auf­wand, gekauf­te Sys­te­me sor­gen für eine unnö­ti­ge Kapi­tal­bin­dung.

Im Hin­blick auf ein effi­zi­en­tes Wirt­schaf­ten soll­ten Unter­neh­men also fol­gen­de Fak­to­ren berück­sich­ti­gen und sich fol­gen­de Fra­gen stel­len: Sind unse­re Sys­te­me auf dem neu­es­ten tech­no­lo­gi­schen Stand und wirk­lich opti­mal aus­ge­las­tet? Wie vie­le Sei­ten wer­den eigent­lich gedruckt, gescannt oder kopiert? Kön­nen wir unse­re Work­flows wei­ter opti­mie­ren? Und vor allem: Wie hoch sind unse­re Kos­ten hier­für?

Ant­wor­ten hier­auf erhal­ten sie durch eine Ana­ly­se der bestehen­den Sys­tem­land­schaft im Rah­men unse­rer MDS-Stra­te­gie e‑CONCEPT. In aus­führ­li­chen Gesprä­chen mit den Nut­zern der Sys­te­me wird her­aus­ge­ar­bei­tet, wel­che tat­säch­li­chen Anfor­de­run­gen im täg­li­chen Arbeits­ab­lauf bestehen und wie die­ser wei­ter opti­miert wer­den kann. Unser dar­auf abge­stimm­tes Ange­bot bringt neben voll­stän­di­ger Kos­ten­trans­pa­renz vor allem Zeit­er­spar­nis, opti­mier­te Arbeits­ab­läu­fe, einen effi­zi­en­ten und wirt­schaft­li­chen Ein­satz der Sys­te­me sowie in vie­len Fäl­len auch Kos­ten­ein­spa­run­gen – und alles mit nur noch einem kom­pe­ten­ten Ansprech­part­ner für alle Fra­gen rund ums Doku­men­ten­ma­nage­ment.

2)

Das The­ma Nach­hal­tig­keit hat bei Toshi­ba einen beson­ders hohen Stel­len­wert. Wir enga­gie­ren uns mit umfas­sen­den Pro­gram­men für eine res­sour­cen­scho­nen­de Pro­duk­ti­on, für umwelt­freund­li­che Pro­duk­te und für ein Umden­ken im Umgang mit unse­rer Umwelt.

Toshi­ba Liner­less-Eti­ket­ten­dru­cker zur Ver­wen­dung von Eti­ket­ten ganz ohne Trä­ger­ma­te­ri­al sind zum Bei­spiel eben­so nach­hal­tig wie unser Eco-Hybrid-Mul­ti­funk­ti­ons­sys­tem mit inte­grier­ter Auf­be­rei­tungs­funk­ti­on, die eine mehr­fa­che Wie­der­ver­wen­dung von Papier ermög­licht. Der Papier­ver­brauch wird somit dras­tisch redu­ziert – das spart nicht nur Papier­kos­ten, son­dern auch wert­vol­le Res­sour­cen.

Grund­sätz­lich beginnt bei uns Nach­hal­tig­keit auch mit Blick auf eine funk­tio­nie­ren­de Kreis­lauf­wirt­schaft bereits beim Design unse­rer Sys­te­me: Die Anzahl der ver­wen­de­ten Mate­ria­li­en wird so gering wie mög­lich gehal­ten, sie sind recy­cel­bar und kön­nen leicht zer­legt wer­den. Mit den heu­ti­gen Recy­cling-Tech­no­lo­gien ist es mög­lich, mehr als 95 Pro­zent der Mate­ria­li­en eines Toshi­ba-Sys­tems wie­der­zu­ver­wen­den. Unser Toner wird in Euro­pa her­ge­stellt, was die Trans­port­we­ge ent­schei­dend ver­kürzt, und bei der Her­stel­lung der Toner­kar­tu­schen wird Recy­cling­kunst­stoff aus eige­nen Alt­kar­tu­schen ein­ge­setzt. Natür­lich erfül­len Toshi­ba-Sys­te­me die stren­gen Vor­ga­ben des Umwelt­zei­chens Blau­er Engel, und zudem glei­chen wir die CO2-Bilanz unse­rer e‑BRIDGE Next-Mul­ti­funk­ti­ons­sys­te­me im Rah­men unse­rer Umwelt­in­itia­ti­ve Car­bon Zero aus.

Durch die Ein­bin­dung die­ser Umwelt­aspek­te in unse­re e‑CON­CEPT-Pro­jek­te wird es für Unter­neh­men mög­lich, eine opti­mier­te Kos­ten­über­sicht zu erhal­ten, rea­lis­ti­sche Kos­ten­ein­spa­run­gen zu erzie­len und sich gleich­zei­tig aktiv und nach­hal­tig für den Schutz der Umwelt ein­zu­set­zen.

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